Sympathiewelle im Internet bei „MyGauck“

2010-06-21 00:00

Tausende wollen allein bei Facebook Joachim Gauck als Bundespräsident sehen. Das Netz hat gesprochen. Frühzeitig haben sich tausende Nutzer auf Joachim Gauck festgelegt. Sie schreiben sich die Finger wund, sei es auf neu eingerichteten Webseiten, in sozialen Netzwerken oder beim Kurznachrichtendienst Twitter. "Natürlich wird im Netz nun ausprobiert, wie weit der hier organisierbare politische Einfluss reicht", sagt der Politikblogger Robin Meyer-Lucht. Und der Netzwerkforscher Peter Kruse twitterte: "Nach der ersten Überraschung über die eigene Wirkungskraft erproben die Netze nun gezielt ihre politische Macht."


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