"Finanzdemokratie 2.0" bleibt ein sozialer Mythos"

2010-02-05 00:00

Scheinbar für ewige Zeiten geschaffene Machtblöcke von Banken beginnen durch die steigende Macht einzelner verteilter Akteure und Interessengruppen über elektronische Mechanismen zu erodieren. Wie groß der Vertrauensverlust in unserem demokratischen Koordinatensystem mit Blick auf die Finanzindustrie ausfällt, das unterstreicht der renommierte Bremer Organisationspsychologe Peter Kruse in einer Studie für die
Bertelsmann Stiftung.


zum Telepolis Artikel
Download: PDF Datei (24 KB)

Zurück